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im Caritas Haus Don Bosco

Das Caritas Haus Don Bosco für Seniorinnen und Senioren

Das Caritas Haus Don Bosco liegt in einer öffentlich und fußläufig gut erreichbaren zentralen Lage Germerings. Eingebettet in das örtliche Wohngebiet mit Einfamilienhäusern schließt das Grundstück direkt und barrierefrei an den öffentlich zugänglichen Erikapark an. Das Konzept aus betreutem Wohnen, ambulanter Pflege, Tagespflege, buchbarer Kurzzeitpflege und Stationärer Pflege ist ideal ausgerichtet auf die unterschiedlichen Bedürfnisse des Lebens im Alter. Das moderne, alters- und demenzsensibel gestaltete Gebäude bietet alles, vom selbständigen Wohnen mit Unterstützung bis hin zur Versorgung bei schwerer Pflegebedürftigkeit. Der freundliche Empfang und die offene Gestaltung des Foyers heißen Mieter, Bewohner und Besucher willkommen.

Merkmale der Einrichtung auf einen Blick

Eröffnet im Juni 2023
67 Betreute Wohnungen
Stationäre Pflege mit 64 Einzelzimmern
Cafeteria
1-3 Zimmer Wohnungen
4 Wohngruppen mit je 16 Plätzen
Friseur
Haustiere nach Absprache möglich
Zimmer mit eigenem Bad, teilweise mit geteiltem Bad
Garten
Ambulanter Dienst für das Betreute Wohnen
Eigene Einrichtung der Zimmer
Kapelle
Tagespflege für 25 Tagesgäste (Eröffnung Herbst 2023)
Wohlfühlbad mit Seiteneinstieg an der Badewanne
Zentral in Germering
Hospiz- & Palliativkultur/ Palliativ Care 
Kurzzeitpflege 
S-Bahn in der Nähe
am Erika-Park
Verhinderungspflege 
WLAN


Caritas-Haus Don Bosco

Parkstraße 3
82110 Germering


E-Mail: don-bosco@​caritasmuenchen.org
Telefon: 089 3500 186 0
Fax: 089 3500 186 899

Beschreibung der Angebote für Senioren

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen ist ideal für sogenannte „rüstige“ Senioren, die ihren Haushalt selbständig führen möchten, dies aber in ihrer bisherigen, oft langjährigen Wohnsituation in Einfamilienhäusern oder Etagenwohnungen nicht mit erwünschter Mobilität und Sicherheitsgefühl umsetzen können. Mit einer barrierefreien und einem 24-Stunden-Notruf ausgestatteten Miet-Wohnung und der Möglichkeit, Mahlzeiten, Reinigung und ambulante Pflege aus der unmittelbaren Umgebung zu erhalten, wird dem Bedürfnis nach Selbständigkeit und Sicherheit Rechnung getragen. Die MieterInnen schließen einen Betreuungs- und Mietvertrag ab, in dem die Leistungen Notruf, Rezeptionsdienst, Beratung, Vermittlung von Dienstleistungen, Angebote der sozialen Begleitung und vorübergehende Unterstützung im Krankheitsfall enthalten sind. 
 

Senioren-Tagespflege

Senioren-Tagespflege richtet sich an Menschen, die in der häuslichen Umgebung umsorgt und gepflegt werden. Für sie bietet Tagespflege eine professionell gestaltete Abwechslung im Tagesablauf und vor allem auch eine Entlastung der pflegenden Angehörigen. Senioren-Tagespflege bietet eine gute Ergänzung für Mieterinnen und Mieter des Betreuten Wohnens und für Bürger-/innen aus der nahen Umgebung. 
 

Stationäre Pflege

Stationäre Pflege bietet pflegebedürftigen Menschen mit körperlichen und/oder dementiell bedingten Einschränkungen die erforderliche Wohnsituation mit Pflege und Betreuung. Zwei Plätze sind für Kurzzeitpflege vorgesehen. Vorgesehen sind Einzelzimmer mit Vorraum und eigenem Bad sowie Einzelzimmer, bei denen sich zwei Personen ein über den gemeinsamen Vorraum erreichbares Bad teilen. Dies gibt Raum für unterschiedliche Bedürfnisse an Privatsphäre oder Gemeinsamkeit, beispielsweise für Paare. In den übersichtlichen Wohngruppen steht je ein helles geräumiges Wohnzimmer mit Küchenzeile jeweils 14 - 16 Bewohnerinnen und Bewohnern für die Teilhabe am alltäglichen Leben zur Verfügung. Der Tag kann in Gesellschaft verbracht und die Mahlzeiten zusammen eingenommen werden, auch für den Besuch durch Angehörige ist Platz. Warme Speisen werden zentral in einer Caritas-Küche zubereitet, die Bewohner können täglich am Tisch aus zwei Menüvorschlägen und den verschiedenen Komponenten wählen. 

Das Konzept der Caritas

Der Caritasverband München und Freising e.V. – Geschäftsbereich Altenheime – begleitet, pflegt und versorgt alte Menschen nach neuesten fachlich fundierten und praxiserprobten Erkenntnissen. Um diese Aufgabe erfolgreich umzusetzen, richtet sich das alltägliche Handeln an einer konsequenten Bewohnerorientierung aus. Diese spezifische Haltung ist in sämtlichen Interaktionen mit den Bewohner/-innen und den angebotenen Leistungen erkennbar. Die Haltung und das professionelle Handeln aller Beteiligten sind geprägt von Respekt vor der Individualität und der Selbstbestimmung der in den Caritas-Einrichtungen lebenden Menschen. Örtliche Allgemeinärzte, Fachärzte, Therapeuten, ambulante Hospizdienste sind ebenso wie Seelsorger/-innen, Ehrenamtliche und Angehörige ein selbstverständlicher Teil dieses Konzeptes.  

Downloads und weitere Informationen

10,54 MB
Infomappe für Betreutes Wohnen
10,54 MB
6,52 MB
Infomappe für die Stationäre Pflege
6,52 MB
612,57 KB
Broschüre christliche Hospiz- und Palliativkultur in Pflegeheimen
612,57 KB
4,44 MB
BVP-Broschüre: Behandlung im Voraus planen - Vorsorge für den Fall schwerer Erkrankungen
4,44 MB

Veranstaltungen

Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat gibt es einen Infonachmittag an dem Sie fragen stellen können und Ihnen das Haus mit Wohnungen aus dem Betreuten Wohnen und Zimmern aus der Stationären Pflege gezeigt wird.


Bitte melden Sie sich telefonisch unter der Nummer 089 3500 186-0 an damit wir Sie auf die Teilnehmerliste setzten können.

Caritas-Haus Don Bosco
Parkstraße 3
82110 Germering
Zur Veranstaltung

Für Ihre Auswahl gibt es momentan leider keine entsprechen Veranstaltungen.

Antrag auf Hilfe zur Pflege beim Bezirk Oberbayern für die stationäre Pflege

Weitere Informationen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen im Internet finden Sie hier:

Ansprechpartner

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Monika Ueltzhöffer

Einrichtungsleitung Caritas-Haus Don Bosco

Karin Besch

Einzugskoordination Caritas-Haus Don Bosco

Marija Burkert

Leitung Betreutes Wohnen Caritas-Haus Don Bosco

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Darf ich als Angehöriger in Caritas Altenheimen meinen Vater oder meine Mutter mitpflegen?

Vor allem Angehörige, die ihren Vater oder ihre Mutter bereits zu Hause gepflegt haben, äußern manchmal den Wunsch, dies zumindest teilweise auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim weiterhin tun zu können. Selbstverständlich dürfen Sie Ihre Mutter oder Ihren Vater auch pflegen. Sie müssen dies aber nicht, denn darum kümmert sich unser geschultes Personal liebevoll. Wichtig für uns ist, dass Sie sich mit der Pflegedienstleitung dazu im Sinne Ihres Angehörigen beraten und absprechen.

Die Liebe zu einem Haustier hört nicht auf, wenn man pflegebedürftig ist. Im Gegenteil, die positive Wirkung von Tieren auf Menschen ist hinreichend bekannt. Ob Sie bei Ihrem Einzug in eines unserer Caritas Altenheime ein Haustier mitbringen können, wird von Haus zu Haus unterschiedlich gehandhabt. Wichtig ist dabei aber immer, dass Sie oder Angehörige sich um das Tier kümmern können. Natürlich ist es auch wichtig, dass das Tier mit Menschen und eventuell auch anderen Tieren verträglich ist. Bitte klären Sie das Mitbringen des geliebten Haustieres mit der Leitung des jeweiligen Hauses ab.
Auch Ihr Besuch darf ein Haustier mitbringen. Wie immer im Leben gilt auch hier, dass man im Zweifel Rücksicht auf andere Bewohnerinnen und Bewohner nehmen sollte. Bitte fragen Sie deshalb vor dem Besuch bei der Heimleitung, welche Regeln für die Mitnahme von Besuchstieren im jeweiligen Haus gelten.

Selbstverständlich ist es jederzeit möglich, das Caritas Altenheim zu verlassen! Wer bei uns einzieht, gibt seine Persönlichkeit nicht an der Pforte ab. Sie leben in unseren Häusern so eigenständig wie in Ihren eigenen vier Wänden. Sie bestimmen, wann Sie aufstehen, was Sie unternehmen und mit wem Sie sich treffen möchten. Lediglich bei dementiell erkrankten  Bewohnerinnen und Bewohnern, die Unterstützung und Orientierung benötigen, geht die Sicherheit vor. Nur in einigen Häusern haben wir beschützende Bereiche, in denen unsere Bewohnerinnen und Bewohner aus Sicherheitsgründen einen bestimmten Bereich nicht verlassen können. Dazu bedarf es aber einen richterlichen Beschluss. Einfach eingesperrt wird in den Häusern des Caritasverbandes niemand.

Zusätzliche Kosten entstehen durch persönliche Ausgaben. Dazu gehört beispielsweise der Besuch beim Friseur, bei der Fußpflege oder auch spezielle Kosmetik- und Pflegeprodukte. Auch der Anschluss für Ihr Telefon oder Zuzahlungen zu Medikamenten müssen selbst bezahlt werden.

In den meisten Häusern können Sie sich vorsorglich anmelden. Wenn Sie dann im Bedarfsfall ein Zimmer benötigen und ein passendes zur Verfügung steht, können wir durch Ihre bereits schon vorliegenden Unterlagen Ihren Einzug schnell in die Wege leiten. Bitte informieren Sie sich über die Besonderheiten zum Thema Warteliste in dem Haus, für das Sie sich interessieren.

Nein, es gibt keine festen Besuchszeiten. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner können in ihrem zu Hause jederzeit Besuch empfangen. Das funktioniert auch sehr gut, solange alle auf gegenseitige Rücksichtnahme achten. Gerade in Zimmern, die sich zwei Bewohnerinnen und Bewohner teilen, empfiehlt es sich, auf die Privatsphäre des Mitbewohners zu achten.

Ja, alle unsere Zimmer sind mit Anschlüssen für ein Telefon und Fernseher ausgestattet.

Das wird von Haus zu Haus unterschiedlich gehandhabt. In der Regel wird schöne, hochwertige Bettwäsche von unserem Haus gestellt und gereinigt. Wer jedoch auf seine eigene Bettwäsche nicht verzichten möchte, kann diese normalerweise auch von zu Hause mitbringen. Fragen Sie bitte nach den Besonderheiten des Hauses, für das Sie sich interessieren.

In den meisten Häusern wird das Grundmobiliar gestellt (Schrank, Sideboard, Pflegenachtkästchen, Pflegebett, Tisch, Stühle und Garderobe). Kleinere Möbel- und Dekorationsgegenstände dürfen und sollen mitgebracht werden, um sich persönlich wohlzufühlen. Die Mitarbeiter des Hauses, für das Sie sich interessieren, geben Ihnen hierzu gerne weitere Informationen.

Nein, wenn Ihr Hausarzt Hausbesuche im Altenheim macht, ist das kein Problem. In allen unseren Häusern haben Sie freie Arztwahl.

Reicht das Vermögen und die Leistungen der Pflegeversicherung zur Finanzierung eines Pflegeplatzes nicht aus, legt zunächst das Sozialamt die Kosten vor, um sie dann wiederum von den Angehörigen einzufordern. Das geht allerdings nur bis zu einer bestimmten Grenze. Zur Berechnung der Grenze wird das Einkommen mit den Ausgaben gegengerechnet. Es lohnt sich also im Zweifel, genau aufzulisten, welche finanziellen Belastungen monatlich anfallen. Es ist nicht im Sinne des Gesetzgebers, Angehörige so weit zu belasten, dass sie selbst keine Altersvorsorge betreiben können oder von Armut bedroht sind. Über die Höhe der Freigrenze informiert Sie Ihr zuständiges Sozialamt. Weitere Informationen erhalten Sie über Pflegestützpunkte oder auch gebührenpflichtig bei Verbraucherzentralen.
Gerne geben wir Ihnen Info-Broschüren und Kontaktadressen des zuständigen Bezirks weiter. Rechtsberatungen dürfen wir nicht durchführen.

Die Kosten für einen Platz in unseren Caritas Altenheimen setzen sich aus unterschiedlichen Posten zusammen: Unterkunft, Verpflegung, den Pflege- und Betreuungskosten, den Investitionskosten für das Haus und eventuell aus einem Ausbildungszuschlag. Hier gelangen Sie zu den Kosten für die stationäre Pflege, der Tagespflege und Kurzzeitpflege in diesem Altenheim.

Je nach Haus, Pflegegrad, Zimmerwahl und individueller Betreuung können die Kosten unterschiedlich ausfallen.

Die Pflegekasse übernimmt dabei den Pflege- und Betreuungsanteil. Wenn Sie also im Laufe Ihres Aufenthaltes einen höheren Pflegegrad bekommen, dann müssen Sie deshalb nicht mehr zuzahlen.
In unseren Häusern finden Sie eine Preisliste mit genauen Angaben zu den Kosten. Wir legen sehr viel Wert auf eine transparente Preisgestaltung. Deshalb finden Sie bei den Caritas Altenheimen keine versteckten Kosten. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wenn Sie Fragen zu den Kosten für einen Alten- oder Pflegeheimplatz haben. Wir informieren Sie gerne. Schreiben Sie uns jetzt oder rufen Sie uns an! Kontakt